{"id":4112,"date":"2021-08-30T10:12:06","date_gmt":"2021-08-30T10:12:06","guid":{"rendered":"https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/?page_id=4112"},"modified":"2021-11-12T14:55:30","modified_gmt":"2021-11-12T14:55:30","slug":"ersttrimester-diagnostik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/?page_id=4112","title":{"rendered":"Ersttrimester Diagnostik"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;fade&#8220; animation_duration=&#8220;1550ms&#8220; animation_delay=&#8220;150ms&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_fullwidth_header subhead=&#8220; &#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_align=&#8220;center&#8220; title_font_size=&#8220;60px&#8220; subhead_text_align=&#8220;center&#8220; background_color=&#8220;RGBA(0,0,0,0)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Praxis-FiH-072_16x9_2.jpg&#8220; custom_padding=&#8220;250px||250px||false|false&#8220; custom_padding_tablet=&#8220;130px||130px||false|false&#8220; custom_padding_phone=&#8220;50px||50px||false|false&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;on|desktop&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; title_font_size_tablet=&#8220;44px&#8220; title_font_size_phone=&#8220;30px&#8220; title_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; text_shadow_style=&#8220;preset2&#8243; alt=&#8220;Doris Wendland Frauen\u00e4rztinnen im Hain&#8220; title_text=&#8220;Doris Wendland Pr\u00e4nataldiagnostik&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_row module_class=&#8220;equal-tabs&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;fade&#8220; animation_duration=&#8220;1550ms&#8220; animation_delay=&#8220;150ms&#8220; border_style_all=&#8220;none&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_tabs active_tab_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; inactive_tab_background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; active_tab_text_color=&#8220;#cc9966&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; tab_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font=&#8220;||||||||&#8220; width=&#8220;100%&#8220; custom_css_tabs_controls=&#8220;background: transparent!important;||&#8220; custom_css_tab=&#8220;border: none!important;||&#8220; custom_css_active_tab=&#8220;border: 2px solid #cc9966!important; ||border-radius: 4px;||&#8220; border_width_all=&#8220;0px&#8220; border_style_all=&#8220;none&#8220;][et_pb_tab title=&#8220;PR\u00c4EKLAMPSIE SCREENING&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<header>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>FR\u00dcHES SCREENING AUF PR\u00c4EKLAMPSIE<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/header>\n<p>Auch \u201eSchwangerschaftsvergiftung\u201c kommt bei ca. 2% aller Schwangerschaften vor, ist somit h\u00e4ufiger als eine Chromosomenst\u00f6rung beim Kind. Sie gilt als ernste Schwangerschaftskomplikation mit hohem Blutdruck und vermehrter Ausscheidung von Eiwei\u00df \u00fcber die Nieren. Die Durchblutung des Mutterkuchens ist gef\u00e4hrdet und damit die Versorgung des Kindes, was zu Wachstumsst\u00f6rungen f\u00fchrt und damit eine vorzeitige Geburtseinleitung notwendig macht.<\/p>\n<p>Typische Risikofaktoren hierf\u00fcr sind:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcbergewicht (BMI &gt;35)<\/li>\n<li>Pr\u00e4eklampsie in einer vorausgegangenen Schwangerschaft<\/li>\n<li>Pr\u00e4eklampsie bei Mutter oder Schwester<\/li>\n<li>Diabetes mellitus<\/li>\n<li>Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen<\/li>\n<li>Alter \u00fcber 40 Jahre<\/li>\n<\/ul>\n<p>Anhand dieser Faktoren k\u00f6nnen 20-30% der sp\u00e4ter auftretenden Pr\u00e4eklampsie-F\u00e4lle vorhergesagt werden. Wenn in der 11.-14. SSW zus\u00e4tzlich eine Blutdruckmessung der Schwangeren, eine spezielle Ultraschalluntersuchung (Doppleruntersuchung der beiden die Geb\u00e4rmutter versorgenden Arterien) und die Bestimmung von zwei Eiwei\u00dfstoffen im Blut der Mutter (PAPP-A und PLGF) durchgef\u00fchrt werden, k\u00f6nnen ca. 90% der Schwangeren erkannt werden, die eine fr\u00fche Pr\u00e4eklampsie (vor der 34. SSW auftretend) entwickeln sowie 35% der Frauen, die eine sp\u00e4te Pr\u00e4eklampsie bekommen (nach der 34. SSW).<\/p>\n<p>Durch eine rechtzeitige Gabe von Aspirin (vor der 17. SSW) k\u00f6nnen \u00fcber 50% der Pr\u00e4eklampsie-F\u00e4lle vermieden werden, sogar bis zu 90% der schweren Verlaufsformen.<\/p>\n<p>Der m\u00f6gliche Zeitraum dieses Pr\u00e4eklampsiescreenings stimmt mit dem Zeitraum der Ersttrimesterdiagnostik \u00fcberein.<br \/>Die Kosten hierf\u00fcr werden von den Krankenkassen nicht \u00fcbernommen. Weitere Ausk\u00fcnfte erhalten Sie in der Praxis.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;ERSTTRIMESTER SCREENING&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<header>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>ERSTTRIMESTER SCREENING<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"ce-textpic ce-center ce-above\">\n<div class=\"ce-bodytext\">\n<p>auf der Grundlage einer fr\u00fchen differenzierten sonografischen Feindiagnostik gibt es die M\u00f6glichkeit, durch die Messung der Nackentransparenz und von anderen sonografischen Hinweiszeichen kombiniert mit der Blutanalyse das individuelle Risiko von Chromosomenst\u00f6rungen wie der Trisomie 21, der Trisomie 13 und der Trisomie 18 zu berechnen.<\/p>\n<p>Durch diese individuelle Risikoberechnung, mit der sich ca. 93 % der o.a. Chromosomenst\u00f6rungen erkennen lassen, wird nur ein kleiner Anteil von Schwangeren mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr diese Chromosomenst\u00f6rungen betroffen sein. Eine weiterf\u00fchrende Abkl\u00e4rung mit den sog. invasiven Methoden der pr\u00e4natalen Diagnostik (Fruchtwasserpunktion oder Gewinnung von Chorionzotten aus der Plazenta) wird dann empfohlen werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Schwangeren wird das berechnete Risiko aber deutlich unter dem Altersdurchschnitt liegen, so dass eine weitere Diagnostik nicht empfohlen werden muss und die Frauen damit beruhigt sind.<\/p>\n<p>Wollen die werdenden Eltern allerdings einen 100%igen Ausschluss von Chromosomenst\u00f6rungen dann m\u00fcssen andere Methoden der PND angeboten werden, wie z. B. eines der NIPT-Verfahren oder invasive Techniken (Punktionen s.o.) mit evtl. Zusatzverfahren der molekulargenetischen Diagnostik (chip-array).<\/p>\n<p>Dies entscheidet sich im ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch, das jeder der pr\u00e4nataldiagnostischen Untersuchungen vorausgeht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr das Ersttrimesterscreening \u00fcbernimmt nicht die Krankenkasse. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Praxis.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;ERSTTRIMESTER DIAGNOSTIK&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<header>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>ERSTTRIMESTER DIAGNOSTIK<\/h3>\n<\/header>\n<header>\u00a0<\/header>\n<p>Fr\u00fche differenzierte sonografische Feindiagnostik zwischen der 11+0 und 13+6 SSW. Hierbei wird in unserer Praxis mit einem hochaufl\u00f6senden \u201ehigh-end\u201c Ultraschallsystem (GE Voluson E8) eine umfassende Organdiagnostik durchgef\u00fchrt, um bei guten Untersuchungsbedingungen bereits einige schwere Fehlbildungen ausschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Wichtig dabei ist die Beurteilung des kindlichen Wachstums. Das Schwangerschaftsalter wird hierbei exakt bestimmt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich werden die (An)lage und der Sitz der Plazenta beurteilt. Besonders bei Mehrlingsschwangerschaften gibt dies unverzichtbare Informationen zur weiteren Schwangerschaftsbetreuung und zur Geburtsplanung.<\/p>\n<p>Dies ist die Basis, auf der das sog. Ersttrimesterscreening aufbaut.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][et_pb_tab title=&#8220;NICHTINVASIVE TESTVERFAHREN&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<header>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>NICHT-INVASIVER, MOLEKULARGENETISCHER PR\u00c4NATALER TEST (NIPT)<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/header>\n<p>Der Harmony-Test ist ein nicht-invasiver hochempfindlicher Test zum Nachweis kindlicher Chromosomenst\u00f6rungen im m\u00fctterlichen Blut. Durch eine Blutentnahme bei der Mutter k\u00f6nnen \u2013 ohne das Kind zu gef\u00e4hrden &#8211; ab der 10. SSW fetale Trisomien (21,18,13) und geschlechtschromosomale St\u00f6rungen mit einer sehr hohen Sicherheit ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Die Erkennungsrate liegt bei 99,5% f\u00fcr die Trisomie 21.<\/p>\n<p>Diese Untersuchung ist wie auch andere pr\u00e4natale Screeningtests eine Selbstzahlerleistung.<br \/>Nach vorheriger Anfrage auf Kostenerstattung k\u00f6nnen die Kosten im Einzelfall erstattet werden \u2013 dies gilt auch f\u00fcr Privatkassen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_tab][\/et_pb_tabs][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;reveal_section&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;RGBA(0,0,0,0)&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/csm_Sonobild_c063a8e018.jpg&#8220; custom_padding=&#8220;|24px||||&#8220; animation_style=&#8220;fade&#8220; animation_duration=&#8220;1550ms&#8220; animation_delay=&#8220;150ms&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset2&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;33px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;1px&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; header_font_size_tablet=&#8220;24px&#8220; header_font_size_phone=&#8220;11px&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220;]<\/p>\n<h1>Sie haben das Recht auf Wissen oder Nichtwissen.<\/h1>\n<h1>Sie haben die Wahl.<\/h1>\n<h1>Eine ausf\u00fchrliche Beratung gibt Ihnen Entscheidungshilfe.<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; header_2_font_size=&#8220;37px&#8220; header_4_font_size=&#8220;11px&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; header_font_size_tablet=&#8220;&#8220; header_font_size_phone=&#8220;25px&#8220; header_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220;]<\/p>\n<h4>Verschiedene Methoden der Pr\u00e4natalen Diagnostik begleiten Sie durch die Schwangerschaft.<\/h4>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_module=&#8220;4445&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;fade&#8220; animation_duration=&#8220;1550ms&#8220; animation_delay=&#8220;150ms&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.9.10&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p>\u00a9 Frauen\u00e4rztinnen Dr. Doris Wendland, Dr. Aur\u00e9lie Meier und Dr. Franziska Ku\u00dfmann | <a href=\"https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/?page_id=48\">Kontakt<\/a>\u00a0|\u00a0<a href=\"https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/?page_id=4439&amp;preview=true\">Impressum<\/a>\u00a0|\u00a0<a href=\"https:\/\/frauenaerztinnen-im-hain.de\/?page_id=4441\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>FR\u00dcHES SCREENING AUF PR\u00c4EKLAMPSIE &nbsp; Auch \u201eSchwangerschaftsvergiftung\u201c kommt bei ca. 2% aller Schwangerschaften vor, ist somit h\u00e4ufiger als eine Chromosomenst\u00f6rung beim Kind. 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